VIP-Astrologie I

Hier finden Sie sehr interessante und beeindruckende Geschichten aus dem Leben weltberühmter Menschen und ihrer Verbindung mit den Sternen. Erstaunliche Fakten werden Sie zum Nachdenken anregen! Ich möchte gerne, dass Sie sich diese wahren Geschichten genau durchlesen.
Es ist für mich sehr wichtig, dass Sie verstehen, dass die Astrologie - ebenso wie viele andere esoterische und scheinbar unerklärliche, mystische Phänomene - eine wichtige Rolle in unserem Leben spielt, ganz egal ob wir daran glauben oder nicht. Unser Universum ist ein Ganzes, und alles hat Auswirkungen auf alles. Auch wenn ein Stern, ganz gleich wie klein er sein mag, irgendwo ganz weit entfernt ist, so spielt er dennoch seine eigene, gewisse Rolle für unser Leben. Wir können es vielleicht nicht wissen, aber es ändert nichts daran, dass es so ist.
Seit Jahrtausenden beschäftigen sich Menschen mit den Sternen und versuchen, ihre Zukunft aus ihnen herauszulesen. Und was kann man sagen? Viele haben es tatsächlich geschafft und ihr Leben zu ihrer eigenen Gunst gewendet. Auch für Sie ist es möglich! Die Sterne wissen, was mit Ihnen geschehen wird. Und es ist Ihre eigene Wahl es ebenso zu erfahren.

In diesem Abschnitt sind Personen der älteren Ära vertreten.

Alexander der Große

Weise Brahmanen, Vertreter der höchsten Kaste in Indien, offenbarten Alexander nicht nur die Stunde seines Todes, sondern auch die Todesursache: er sollte durch einen Kelch sterben. Als Alexander die Mauern von Babylon erreicht hatte, warnten ihn die Astrologen davor, die Stadt zu betreten. Sie sagten: “Flieh weit weg von dieser Stadt, denn hier herrscht dein verhängnissvoller Stern”. Diese Warnung machte einen großen Eindruck auf Alexander und er mied für eine gewisse Zeit die Stadt Babylon. Später jedoch betrat er diese Stadt, in der er auch seinem Tod begegnete.

Julius Caesar

Wenn man den Worten von Lucilius Glauben schenken kann, so hatte Caesar bei jeder Vorbereitung eines Schlachtzugs die Konstellation der Gestirne in Betracht gezogen. Der Mathematiker Spurina warnte den unbezwingbaren Julius, dass der Mars zu Zeiten der Iden des März eine Gefahr darstellte. Am frühen Morgen des 15. März im Jahre 44 vor Christus fühlte sich Caesar missbehaglich und wollte an jenem Tag nicht an den Staatsgeschäften teilnehmen. Seine Frau bat ihn eindrücklich, zuhause zu bleiben, denn sie hatte einen sehr unangenehmen Traum über ihn gesehen. Doch da erschien Caesars bester Freund, Brutus, der den Imperator sehr darum bat, beim Senat zu erscheinen. Diesen Bittgesuchen gab Caesar nach. Man trug ihn mit den Händen aus dem Hause und schleppte ihn über die Esplanade. Dabei steckte ihm jemand einen Zettel zu, auf dem eine Warnung geschrieben stand, man würde ein Attentat auf ihn ausüben wollen. Da Caesar davon ausging, dass es sich bei dieser Notiz um ein weiteres Gebettel handelte, legte er den Wisch ungelesen in die Tasche. Eine Stunde später wurde er ermordet.

Augustus

Vor seiner Amts- und Thronübernahme ging der erste römische Kaiser Augustus Caesar (er war der Großneffe von Julius Caesar) zum Astrologen Theogenes, der vor dem jungen Mann auf die Knie fiel und ihm seinen Weg zur Macht prophezeite. Augustus war so überrascht, dass er sein Horoskop veröffentlichte und das Zeichen des Steinbocks, unter dem er geboren war, auf die Rückseite der Silbermünze prägte.

Nero

Der dramatischste Fall in der Geschichte Roms ist als Gespräch von Agrippina, der Mutter Neros, und einem chaldäischen Astrologen aufgezeichnet. Diese erfinderische Frau suchte den Rat der Sterne, um ihre Ambitionen zu befriedigen, ihren Sohn zum römischen Kaiser zu machen. Der Astrologe warf einen Blick auf die Geburtskarte ihres Sohnes und stellte die folgende Schlussfolgerung auf: “Wenn er zum Imperator wird, wird er seine Mutter töten”. Ohne zu zögern, antwortete ihm Agrippina: “So wird er mich töten, doch er soll Imperator werden!” Es ist unnötig zu erwähnen, dass die Sterne Recht hatten. Später hat sich Nero von Astrologen umgeben, und Bamilius, der sein treuer Berater war, warnte ihn mehrmals, dass sein unbedachtes Verhalten ihn vorzeitig das Leben kosten wird.

Diokletian

Die Astrologie spielte eine große Rolle im Leben eines weiteren römischen Kaisers – dem Imperator Gaius Diokletianus. Astrologen warnten ihn, dass man ihn stürzen und umbringen würde just im 22. Regierungsjahr, wenn er nicht selbst abtreten würde. Nachdem er im römischen Imperium ein stabiles Regierungssystem etabliert hatte, trat Diokletian im 20. Regierungsjahr (305 n. Chr.) als einziger Kaiser in der Geschichte Roms unerwartet von seinem Amt zurück, um in seinem Anwesen Blumen und Kohl zu züchten. Man kam zu ihm und bat ihn, zurückzukehren, doch den Gesandten antwortete er, dass die von ihm gezüchteten Kohlköpfe ihm lieber wären als abgehackte Köpfe beim Thron. Er lebte ein langes Leben.

Abu al-Biruni

Schon zu Lebzeiten des berühmten Biruni gingen Legenden umher um seine Fähigkeit, Geschehnisse vorherzusagen. Einer dieser Legenden zufolge lud Sultan Mahmud den Seher Biruni in einen Raum mit 4 Türen ein und bat ihn, per Horoskop die Tür zu nennen, durch die er wieder hinausgeht. Biruni stellte ein Horoskop zusammen, schrieb die Antwort auf einen Zettel und legte diesen unter den Teppich vor Augen des Sultans. Gleich danach befahl der Sultan seinen Dienern, eine fünfte Tür in die Wand zu schlagen, durch die er kurz darauf auch hinausging. Der Sultan hoffte zu sehr auf seine Allmächtigkeit und dachte, dass er den Gesetzen der Astrologie nicht unterliegt. Als er zurückkam, nahm er den Zettel und las, dass er tatsächlich durch eine fünfte, in die Wand geschlagene Tür gehen würde – er las auch, wo diese Tür genau sein würde. Der Sultan war daraufhin so wütend, dass er befahl, Biruni aus dem Fenster zu werfen. Doch Biruni wurde dadurch gerettet, dass unter dem Fenster eine Marquise gespannt war. Bei seiner zweiten Vorführung beim Sultan sagte dieser, dass dieses Ereignis nicht vom so talentierten Astrologen hätte vorhergesehen sein können. Daraufhin bat Biruni, seine Vorhersage für diesen Tag zu bringen, die er kurz davor für sich selbst geschrieben hatte, und in der etwas von einem Fall aus gewisser Höhe ohne Auswirkungen auf die Gesundheit stand.

Dschingis Khan

Der persische Poet Anvari prophezeite einen großen Sturm im Zusammenhang mit der Verbindung von 5 Planeten im Zeichen der Waage am 29. Djumad des Jahres 582 (16. September 1186). Jene Nacht stellte sich jedoch als äußerst friedlich heraus und Anvari war erfüllt von Ironie gegenüber seiner eigenen Vorhersage. Doch später stellte man fest, dass just in jener Nacht der Führer der tatarischen Verwüster geboren wurde – Dschingis Khan. Der Großkhan besetzte hohe Posten des Gefolges mit Astrologen, und einer von ihnen war Yee Li Chutsay, sein permanenter und treuer Berater zu Zeiten des siegreichen Dschingis Khan und seiner Eroberungsmärsche.

Nostradamus

Es ist bekannt, dass der französische Prophet und Astrologe Nostradamus das Datum seines eigenen Todes vorhergesagt hatte. In seinen Ephemeriden schrieb er neben dem Datum des 2. Juli 1566 auf Latein: “Hic prope mort est” (Hier ist der Tod nahe). Sein Gehilfe, Chavigny, meint, dass Nostradamus sogar die Stunde seines Todes bekannt gewesen war. Chavigny hinterließ seine Notizen über Nostradamus, in denen er den Abend beschrieb, an dem er sich von ihm verabschiedete und sagte: “Ihr seht mich nicht mehr unter den Lebenden bei Sonnenaufgang”. Später fand man Schriften, in denen Nostradamus schon 1 Jahr und 8 Monate vor seinem Tod schrieb: “Die königliche Gabe erhalten, lässt er alle irdischen Geschäfte liegen und widmet sich Gott allein. Mit den ersten Strahlen der Sonne finden all seine Verwandten, Freunde und Geistesbrüder seinen leblosen Körper zwischen dem Bett und den Bücherregalen”. Und tatsächlich, am Morgen des 2. Juli 1566 fand man den Körper des großen Astrologen, der seinem Nierenversagen erlag, an eben dieser Stelle.

Campanella

Welch eine beeindruckende Persönlichkeit – Tommaso Campanella (geb. Giovanni Domenico). In seinem Buch “Die Stadt der Sonne” betrachtet er einen idealen Staat, der auf horoskopischen Gesetzen aufgebaut ist. Er verbrachte ca. 40 Jahre in den Gefängnissen der Inquisition, musste dort schlimme Folterungen überstehen, zwei Tage lang wurde er aufgepfählt und verlor eine Menge Blut, doch er überlebte. Campanella sprach viele Sprachen und kannte sein Horoskop, aus dem folgte, dass er in Freiheit sterben würde. Er starb in Frankreich im Alter von 70 Jahren, nicht lange vor einer Sonnenfinsternis, und schaffte es noch, Ludwig dem XIV sein Schicksal vorherzusagen, der zu jener Zeit gerade geboren wurde.

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