VIP-Astrologie II

Hier finden Sie sehr interessante und beeindruckende Geschichten aus dem Leben weltberühmter Menschen und ihrer Verbindung mit den Sternen. Erstaunliche Fakten werden Sie zum Nachdenken anregen! Ich möchte gerne, dass Sie sich diese wahren Geschichten genau durchlesen.
Es ist für mich sehr wichtig, dass Sie verstehen, dass die Astrologie - ebenso wie viele andere esoterische und scheinbar unerklärliche, mystische Phänomene - eine wichtige Rolle in unserem Leben spielt, ganz egal ob wir daran glauben oder nicht. Unser Universum ist ein Ganzes, und alles hat Auswirkungen auf alles. Auch wenn ein Stern, ganz gleich wie klein er sein mag, irgendwo ganz weit entfernt ist, so spielt er dennoch seine eigene, gewisse Rolle für unser Leben. Wir können es vielleicht nicht wissen, aber es ändert nichts daran, dass es so ist.
Seit Jahrtausenden beschäftigen sich Menschen mit den Sternen und versuchen, ihre Zukunft aus ihnen herauszulesen. Und was kann man sagen? Viele haben es tatsächlich geschafft und ihr Leben zu ihrer eigenen Gunst gewendet. Auch für Sie ist es möglich! Die Sterne wissen, was mit Ihnen geschehen wird. Und es ist Ihre eigene Wahl es ebenso zu erfahren.

In diesem Abschnitt sind Personen der jüngeren Ära vertreten.

Ludwig XVI

In seiner Kindheit prophezeite ein Astrologe dem König Ludwig XVI: nimm dich vor der Zahl 21 in Acht! Doch ungeachtet aller Vorsichtsvorkehrungen des Königs an diesen Daten geschahen alle Unglücke. Am 21. Juni 1791, als König und Königin vesuchten, aus dem revolutionären Frankreich zu fliehen, hat man sie in Varennes gefangen genommen. Ein Jahr später wurde am 21. September beim Nationalkonvent die Republik ausgerufen und am 21. Januar 1793 wurde der ehemalige König Ludwig XVI unter dem Namen Louis Capet mit der Guillotine enthauptet.

George III

Am 4. Juni 1738 wurden in der Kirchengemeinde des Heiligen Martin in the Fields (London) fast zur selben Minute zwei Jungen geboren. Einer dieser Jungen war William Frederic, der später als George III, König von England, gekrönt wurde, der andere – John Hemming, der ein berühmtes Mitglied der Gilde der Topfflicker-Händler wurde. Diese beiden Menschen, getrennt durch ein riesiges Gefälle in ihrem Status, vereint jedoch durch astralen Einfluss, der die Geschehnisse vorgibt, lebten ihr Leben im Einklang mit den Sterngesetzen. Im Oktober 1760, als George III den Thron bestieg, organisierte John Hemming sein eigenes Geschäft – ihre Väter starben zur gleichen Zeit. Beide heirateten am 8. September 1761, hatten die selbe Anzahl an Kindern gleichen Geschlechts und es ist interessant anzumerken, dass die Darstellung beider - des Königs und des Händlers – auf Kleineisenwaren eine unglaubliche Ähnlichkeit aufwies. In den Zeitungen vom Februar 1820 stand eine riesige Schlagzeile, die über den Tod seiner Hoheit informierte, doch auch in der selben Zeitung befand sich ein kleiner Nekrolog mit der Erwähnung von John Hemming, dem Kleineisen-Händler. Im Einklang mit den bekannten Schriften starben beide an einem Samstag, dem 29. Januar, mit einem Zeitunterschied von weniger als einer Stunde. Dieses Phänomen bezeichnet man oft auch als Geburtszwillinge.

Isaac Newton

Ungeachtet dessen, dass man Sir Isaac Newton nicht gerade als Vertreidiger der Astrologie betrachtet, kam er dazu, die Astrologie näher zu erlernen. Sein Interesse dafür wurde geweckt, als er Bücher über die Astrologie gelesen hatte. Es gibt Zeugnisse, die belegen, dass als der Astronom Halley, bekannt dank dem nach ihm bekannten Kometen, sich abfällig über die Astrologie geäußert hat, Newton ihm entgegnete: “Ich habe dieses Fach studiert, Mister Halley, und Sie – nicht.”

Napoleon Bonaparte

Napoleon zeigte seinen wegweisenden Stern seinem Onkel, dem Kardinal Fesch, doch jener ehrenhafte Geistliche war nicht offen genug für solcherlei Ideen, um ihnen Glauben zu schenken. Der erste Imperator Frankreichs glaubte so sehr an die Zeichen der Himmelskörper, dass er die berühmte französische Hellseherin Mademoiselle Lenormand (s. Extra Artikel auf unserer Seite) um Rat fragte. Sie hat ihn mehrmals davon abgeraten, einen Schlachtzug in Richtung Russlands zu starten und warnte ihn über die Gefährlichkeit eines solchen Schrittes. Die Niederlage Napoleons war eindeutig dadurch bedingt, dass er vergebens versuchte, den Saturn zu überlisten, der ihn so hoch erhoben hat, jedoch nur um ihn zu stürzen.

Mark Twain

“Ich kam im Jahre 1835 zusammen mit dem Halley-Komet zur Welt. Sie kommt nächstes Jahr wieder, und ich denke, dass wir gemeinsam verschwinden werden. Wenn ich nicht mit dem Halley-Kometen verschwinde, wird das eine Riesenenttäuschung in meinem Leben sein. Gott hat wohl beschlossen: da sind zwei wundersame, unerklärliche Erscheinungen, sie sind gemeinsam entstanden, so sollen sie auch gemeinsam scheiden”. Dieser Scherz von Mark Twain hatte prophetischen Charakter. Tatsächlich, im Mai 1910 besuchte die kosmische Reisende ihren irdischen Bruder auf der Erde und sie gingen gemeinsam fort… Sie gingen fort, um den Gesetzen der himmlischen Mechanik zufolge immer und immer wieder zu uns zurückzukehren.

Albert Einstein

Albert Einstein war der Astrologie gegenüber respektvoll eingestellt. Berühmt ist auch seine Aussage: “Die Astrologie ist eine Wissenschaft für sich. Aber eine wegweisende. Ich habe viel aus ihr gelernt und vielen Nutzen aus ihr ziehen können. Die physikalischen Erkenntnisse unterstreichen die Macht der Sterne über irdisches Geschick. Die Astrologie aber unterstreicht in gewissem Sinne wiederum die physikalischen Erkenntnisse. Deshalb ist sie eine Art Lebenselixier für die Gesellschaft!” Als in Amerika die Idee aufkam, dem großen Gelehrten ein Denkmal aufzustellen, wählte man aus einem Wettbewerbsprojekt ein Monument aus, auf welchem Einstein abgebildet war während er sein Horoskop betrachtete. Das Denkmal war beinahe fertig, als ein Skandal ausbrach. Die wissenschaftliche Gemeinschaft erfuhr von der Wahl der Jury und protestierte vehement. Der Juryvorsitzende wandte sich in Panik an den Bildhauer Robert Berks, denn Zeit für eine neue Variante hatte man nicht. Der Bildhauer lächelte und beruhigte den Vorsitzenden: “Alles wird gut!” Und am 22. April 1979 wurde in der amerikanischen Nationalakademie der Wissenschaft ein 6 Meter hohes Bronzemonument feierlich präsentiert. Vor dem Publikum erschien Einstein, der auf einer Granitbank saß. In der linken Hand – ein Blatt Papier, auf welchem mit Riesenbuchstaben die Formel “e=mc²” geschrieben stand.

Albert Einstein Denkmal

Einstein-Denkmal in Washington D.C., USA

Franklin D. Roosevelt

Als Mister Clarke, ein Abenteuerer und Autor einer Menge von Büchern über Freimaurer und biblische Symbolik, den Präsidenten Roosevelt daran erinnerte, dass auf dessen Karte recht unwohlgemeinte Quadrate zu finden waren, legte dieser die Karte mit einem Lächeln weg und meinte, dass er die Opposition des Mondes im siebten Haus mit dem Mars im ersten Haus nie vergisst und weiterhin im Einklang mit seinen Sextilen und Trinen leben will nach einem Prinzip, das er in letzter Zeit sehr zu schätzen gelernt hat: “Gott hilft jenen, die sich selber helfen”. Mister Clark behauptet, dass Roosevelt seine Geburtskarte selbst vergrößert und auf irgendeinem festen Material eingraviert und danach auf sein Schachbrett gestellt habe, welches immer in seinem Zimmer stand.

Winston Churchill

Seit seinem 17. Lebensjahr interessierte sich Churchill für die Astrologie, er erlernte sein eigenes Horoskop und als er verstand, dass eine politische Karriere für ihn erst ab dem 50. Lebensjahr in Frage kam, beschloss er, bis zu diesem Alter alles Mögliche zu treiben, bloß um sich nicht in die politische Sphäre einzumischen. Und dann brauchte er keine 2 Jahre, um ein politischer Führer zu werden und in die Geschichte einzugehen.

Ronald Reagan

Ronald Reagan vertraute so sehr seinem eigenen Astrologen, dass er seinem Rat zufolge eine Amtseinführung um 5 Uhr morgens veranlasst hat. Die Nation war schockiert. So etwas gab es noch nie. Doch Reagan wich nicht zurück, denn sein Astrologe, und es war eine Frau namens Joan Quigley, versprach ihm 2 Amtszeiten und eine blendende Karriere als Präsident. Und was folgte? Die Menschen, die dem Reagans Sieg gegenüber skeptisch eingestellt waren – nach dem Motto, wozu ist denn schon ein zweitrangiger Hollywood-Schauspieler fähig? - waren blamiert. Nicht nur, dass Reagan 2 Amtszeiten lang über Amerika geherrscht hat, aber eben zu seiner Amtszeit und unter seiner Mitwirkung wurde das Imperium des Bösen, sprich die UdSSR, zerstört. Joan Quigley stellte für Reagan einen astrologischen Kalender zusammen, in dem jeder Tag mit einer besonderen Farbe markiert war (grün – gute Tage, rot – schlechte Tage, gelb – unklar). Im Einklang mit dem Kalender plante man im Weißen Haus öffentliche Auftritte des Präsidenten und seine Gespräche mit den ausländischen Oberhäupten.

  1. Kommentare werden im Artikel veröffentlicht.
  1. Bisher keine Trackbacks